Patricia Kopatchinskaja

Donnerstag • 15.10.2015 • 19:30 Uhr
Laeiszhalle • Großer Saal
Camerata Salzburg
Patricia Kopatchinskaja, Violine
Louis Langrée, Dirigent

Unkonventionelle Bühnenpräsenz
Sie wird die „junge Wilde“ unter den Geigerinnen genannt und besticht durch ihre unkonventionelle Bühnenpräsenz. Patricia Kopatchinskaja möchte das Standardrepertoire aktualisieren, indem sie sich gegen Trägheit stemmt und „die zärtlichen, die erregten, die schockierenden, die riskanten Momente“ so pointiert, als ob in jedem Konzert eine Uraufführung stattfände. Zum Auftakt der Internationalen Solisten ergründet sie das 2. Violinkonzert von Prokofiew sowie Tzigane von Ravel. Den klassischen Kontrapunkt setzt die Camerata Salzburg unter der Leitung ihres Chefdirigenten Louis Langrée mit den Symphonien Nr. 34 und 41 „Jupiter“ von Wolfgang Amadeus Mozart.
Symphonie Nr. 34 C-Dur KV 338
Violinkonzert Nr. 2 g-Moll op. 63
„Tzigane“ Konzertrhapsodie für Violine und Orchester
Symphonie Nr. 41 C-Dur KV 551 „Jupiter“