Hélène Grimaud

Freitag • 17.05.2019 • 19:30 Uhr

Laeiszhalle, Großer Saal

Hélène Grimaud, Klavier

Hélène Grimaud

Mit Tönen malen

Sie ist die Impressionistin unter den Pianisten, die Klangfarbenexpertin, die wie mit feinem Pinsel die tausend und abertausend Töne eines Konzerts vorsichtig aufträgt und vor den Augen (und Ohren) des Publikums zu einem Gesamtkunstwerk verbindet. Denn Hélène Grimauds Programme folgen stets einer besonderen Idee: Als Synästhetikerin erkennt sie Klang- und Farbverwandtschaften zwischen den Werken verschiedenster Komponisten, die anderen verschlossen bleiben. Doch in den Klavierabenden der französischen Pianistin werden sie auf magische Weise spürbar. Nach ihrem von den atmosphärischen Bildern des Fotografen Mat Hennek begleiteten Elbphilharmonie-Debüt im April 2017 taucht sie 2019 in der Laeiszhalle erneut in den impressionistischen Kosmos ein und zeichnet Verbindungslinien von Debussy und Satie zurück in die romantischen Klangwelten von Chopin und Rachmaninow.

Debussy Arabesque Nr. 1
"La plus que lente"
"Clair de lune" aus der "Suite bergamasque"
"Rêverie"
Silvestrov Bagatelle I & II
Satie Gnossiennes Nr. 1 und Nr. 4
"Danses de travers" Nr. 1 und Nr. 2 aus "Pièces froides"
Chopin Nocturne e-Moll op. 72 Nr. 1
Mazurka a-Moll op. 17 Nr. 4
Walzer a-Moll op. 34 Nr. 2
Schumann "Kreisleriana" op. 16

EUR 75,– / 65,– / 55,– / 35,– / 20,– zzgl. VVK

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