© Kaupo Kikkas
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Bamberger Symphoniker

​Jakub Hrůša | Sol Gabetta

Sonntag, 07. März 2027 | 20:00 Uhr Elbphilharmonie, Großer Saal
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Programm

Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 21

Ernest Bloch
Schelomo. Hebräische Rhapsodie für Violoncello und großes Orchester

Bohuslav Martinů
Sinfonie Nr. 4

Besetzung

Bamberger Symphoniker

Jakub Hrůša
Leitung

Sol Gabetta
Violoncello

Viele Sprachen, eine Stimme

Eine Stimme, die alle Sprachen spricht und von allen verstanden wird? Es war ein kluger Einfall, den Propheten Salomon mit der Stimme des Cellos sprechen zu lassen! Bloch griff die Idee nur allzu gerne auf – und arbeitete seine ursprünglich als Vokalwerk geplante Komposition zu einer Rhapsodie für Cello und Orchester um. 1917 in New York uraufgeführt, hat diese Hymne auf die Kraft der Musik nichts an ihrer Aktualität eingebüßt und gehört zu den absoluten Paradestücken von Sol Gabetta. In Blochs elegischem Cellopart kann sie die Intensität ihres Spiels und ihre Fähigkeit, Geschichten in Musik zu erzählen voll ausschöpfen. In Jakub Hrůša hat sie einen Bruder im Geist gefunden, der für seine raffinierte Programmgestaltung bekannt ist: In diesem Fall sind es Sinfonien von Beethoven und Martinů, die eine spannende Klammer bilden.

Víkingur Ólafsson_c_Ari Magg_Deutsche Grammophon_Debussy_Rameau

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Spielstätte

Elbphilharmonie

Elbphilharmonie
Elbphilharmonie

Platz der Deutschen Einheit
20457 Hamburg

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